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Für deutsche Reisende

Einen Roller mieten in Thailand

Deutschland stellt eine der größten Gruppen von Thailand-Urlaubern. Hier ist, was du als Deutscher wissen musst, bevor du in Phuket, Chiang Mai oder Koh Samui auf einen Roller steigst.

Du brauchst einen Internationalen Führerschein

Dein deutscher Führerschein allein reicht nicht. Thailand verlangt den Internationalen Führerschein nach dem Abkommen von 1949 mit Motorradklasse (A oder A1). Ausstellung bei der örtlichen Führerscheinstelle oder beim ADAC — etwa 15–20 €, sofort über den Schalter.

Wichtig: Thailand akzeptiert nicht die Wiener Version von 1968. Frag explizit nach dem 1949er Abkommen. Ohne gültigen IDP drohen 500 Baht Strafe am Checkpoint — und die Versicherung zahlt bei einem Unfall keinen Cent.

Reiseversicherung mit Motorrad-Zusatz

Die meisten deutschen Reiseversicherungen (ADAC, HUK, ERGO, Allianz) schließen das Fahren motorisierter Zweiräder standardmäßig aus. Prüfe das Kleingedruckte oder buche einen Motorrad-Zusatzbaustein. Ein Krankenhausaufenthalt in Bangkok nach einem Unfall kann schnell fünfstellig werden.

Anbieter mit Motorroller-Deckung: HanseMerkur (Premium-Tarif), Care Concept, World Nomads. Budgetiere 20–40 € zusätzlich für den Baustein.

Kaution und Reisepass

Gib niemals deinen Reisepass als Kaution ab. Das ist nach thailändischem Recht illegal, aber weit verbreitet — und die Wurzel der meisten Betrugsfälle. Skoot hält die Kaution im Escrow und verifiziert deine ID digital in der App. Mehr dazu in unserem Kautions-Guide.

Welcher Roller?

Für die meisten Deutschen: Honda Click 125 — genug Leistung für Inselrouten, einfach zu fahren, günstig. Für längere Touren oder Bergstrecken: Yamaha NMAX 155 oder Honda PCX 160.

Phuket und darüber hinaus

Phuket ist mit Abstand das beliebteste Reiseziel für deutsche Thailand-Urlauber, und etwa 80% der Skoot-Vermietungen finden dort statt. Wir sind auch in Chiang Mai, Koh Samui, Koh Phangan, Krabi, Pattaya und Bangkok aktiv.

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